Folgende Lösungsansätze werden von der Bundesinitiative Mikroplastik vorgeschlagen:
  • Gesetzliche Regelung zum Verbot von Mikroplastik in Kosmetik -und Körperpflegeprodukte
  • Gesetzliche Regelung zum Verbot von Einbringung von Industriepellets in die Umwelt durch Unternehmen
  • Gesetzliche Regelung zur Ausrüstung von Klärwerken mit effektiven Mikroplastik-Filtern (Tuch-, Sand-, Aktivkohlefilter)
  • Staatliche Förderung der Entwicklungen von Mikroplastik-Filter für Waschmaschinen
  • Staatliche Förderung der Forschung zu Mikroplastik-Filter für Industrieabwässer
  • Staatliche Förderung der Mikroplastik-Filterung von Straßenabwässern
  • Staatliche Förderung der Forschung zur Vermeidung von Reifenabrieb
  • Staatliche Förderung der Forschung zu biobasierten Mikroplastik-Ersatzstoffen
  • Verzicht der Unternehmen auf Mikroplastik in Kosmetik – und Körperpflegeprodukten
  • Verzicht der Industrie auf Mikroplastik Pellets in technischen Prozessen
  • Entwicklung und Vertrieb von Reifen mit minimierten Abrieb oder Abriebsammelsystemen durch die Autoindustrie
  • Verzicht der Hersteller auf Kleidungsprodukte mit Fleece und anderen kritischen Polymeren
  • Einsatz von Mikroplastik-Filtern seitens der Hersteller von Waschmaschinen
  • Entwicklung und Nutzung von effektiven Mikroplastikfiltern durch die Industrie für dessen Abwässer  
  • Ausrüstung der Strassen-Abwassersysteme mit effektiven Filtern
  • Einsatz der biobasierten  Mikroplastik-Ersatzstoffe durch die Industrie
  • Vermeidung von Mikroplastik (-produkten) durch die Bürger
  • Reduzierung von Makroplastik durch Refuse, Reduce, Reuse zur Minimierung von von Mikroplastik durch Zerfallsprozesse von Makroplastik durch Unternehmen und Bürger
  • Unterstützung von Schwellen -und Entwicklungsländern in der Vermeidung von Mikroplastik und dem Aufbau von Abfallmanagementsystemen für Makroplastik durch die Politik