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Es wurden von den jeweiligen Landesumweltämtern zwischen Herbst 2014 und Herbst 2015 an 52 Messstellen überwiegend im Einzugsgebiet von Rhein und Donau Wasserproben entnommen, teilte die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) mit. Insgesamt seien 19.000 darin gefundene Partikel analysiert worden – mehr als 4300 waren kleine Plastikteilchen. Sie stammen von weggeworfenem Plastik oder aus Waschmitteln und Kosmetika.

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Kategorien: FlussNACHRICHTEN

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