REWE verzichtet seit 2014 auf Mikroplastik 1


PRESSEMELDUNG DER REWE GRUPPE:

Weltmeerestag: Kein Mikroplastik in Kosmetikartikeln der REWE Group

REWE und PENNY verzichten bereits seit 2014 auf den Einsatz von Mikroplastik

Am 8. Juni ist internationaler Weltmeerestag. Das Jahresmotto lautet: “Healthy Oceans – Healthy Planet”. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Verschmutzung durch Müll, wie z.B. Plastik. Besonders besorgniserregend sind sogenannte Mikroplastik-Abfälle, das sind winzige Partikel, die oftmals Bestandteil von Körperpflegeprodukten sind. Über die Haushaltsabwässer gelangen diese in Flüsse, Seen und Meere und werden von Fischen und anderen Meeresorganismen leicht aufgenommen und gelangen so in die Nahrungskette. Gleichzeitig haben die weniger als 5mm großen Mikroplastikelemente die Eigenschaft bestimmte Chemikalien an sich zu binden und Weichmacher in die Umwelt abzugeben.

Die REWE Group verzichtet bereits seit Anfang 2014 freiwillig auf den Einsatz von Mikroplastik in allen Kosmetikartikeln der Eigenmarken von REWE und PENNY und leistet somit einen wichtigen Beitrag für die Erhaltung sauberer Ozeane.

Quelle: http://www.rewe-group.com/de/newsroom/pressemitteilungen/1427

 


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Ein Gedanke zu “REWE verzichtet seit 2014 auf Mikroplastik

  • Gottfried Karenovics

    Das ist eine sehr gute und begrüßenswerte Initiative!

    Leider gibt es immer noch viel zu viele Kosmetikfirmen, die billige Plastik-Nanopartikel als Hauptbestandteile ihrer Cremes und Lotionen benutzen.

    Dazu gehört nicht nur Yves Rocher, sondern leider auch so eine renommierte Firma wie L’Occitane, die in ihren Läden immer für Naturnähe und Natürlichkeit wirbt.

    Doch wer sich die Mühe macht, das ganz winzig-klein Gedruckte auf den Tuben genau anzusehen, den schaudert es angesichts des ganzen Gift-Chemikaliencocktails: Z. B. Chlorphenesin (hautreizendes Allergen), Benzoesäure, Benzoylbenzoat, Kaliumsorbat und, und, und … Und Polymethacrylat in Form von Nanopartikeln.

    Das fand ich heute auf einer Tube, die ich im Laden mal genauer in Augenschein nahm.

    Es wird Zeit für L’Occitane, auf diese überflüssigen Gifte und auf die Nanopartikel zu verzichten. Die Firma hat einen Ruf zu verlieren.

    Dortmund, den 10. Juni 2015

    Gottfried Karenovics