Primäres und Sekundäres Mikroplastik


Zunehmend setzt sich für das Thema Mikroplastik die Bezeichnung “Primäres” und “Sekundäres” Mikroplastik durch. Alle “primären” Partikel sind bereits so produziert und Produkten zugegeben, beispielsweise Kosmetik -und Körperpflegeprodukten. “Sekundäre” Teilchen entstehen durch den Zerfallsprozess von größeren Plastikteilen in der Umwelt. Neuste Forschungen lassen vermuten, dass diese Entwicklung zu sekundären Mikroplastik doch sehr intensiv – insbesondere in den Gewässern – vor sich geht. PASTICONTROL fordert daher zu “Primären” Mikroplastik ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetik -und Körperpflegeprodukten. Zudem müssen Kläranlagen mit Tuchfiltern ausgerüstet werden, die Mikroplastik aus Abwässern filtern können.

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